Schau in die Natur:

Kein wild lebendes Tier ist fett.

Keines!

Ich k***e, wenn Leute erzählen, wir bräuchten mehr Super-Size-Models gegen den Schlankheitswahn. Ich möchte ihnen entgegen schleudern:

Oberschenkel sind nicht dafür gemacht, um aneinander zu reiben!

Auch deine nicht!

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Es gibt zwei einfache Wahrheiten.

Die erste lautet:

Ein gesunder Körper ist ein schlanker Körper!

Mit kugelrundem Bauch wäre keiner unserer Vorfahren dem Säbelzahntiger entflohen. Oder um es weniger drastisch zu sagen: mit Übergewicht, schmerzenden Gelenken und geringer Kondition jagt es sich schlecht.

Gesund sein heißt schlank sein. Beides lässt sich nicht trennen. Umgekehrt bedeutet das nicht, dass du mit Übergewicht automatisch krank wirst. Aber deine Chancen dafür steigen mit jedem Kilo zu viel auf der Waage.

Dein Körper spricht mit dir! Hast du ein paar Pfund zu viel auf den Rippen? Damit sagt dir dein Körper, dass du etwas falsch machst. Und dass es an der Zeit ist, etwas an deinem Lebensstil zu ändern.

Die Frage ist: was ist gesund? Lebst du gesund, musst du dir um deine Figur keine Gedanken machen. Schlank wirst du dann ganz nebenbei.

Damit kommen wir zur zweiten, einfachen Wahrheit. Es ist meine Lieblingswahrheit und sie lautet:

Dein Körper ist dafür gemacht, gesund und schlank zu sein.

Schon mal ein Reh mit Bluthochdruck gesehen? Oder einen Tiger mit Fettleber? Dein Körper will gesund und schlank sein! Gesund und schlank zu sein liegt in deinen Genen.

Wie du dich gesund ernährst und nebenbei abnimmst

Wenn du in deinem Leben nur eine einzige Sache über Ernährung lernst, dann diese: Dein Körper lebt noch in der Steinzeit.

Die Steinzeit klingt unglaublich weit weg.

Etwa 10.000 Jahre liegt sie zurück. Das ist ein Fliegenschiss im Lichte der Evolution. Umgerechnet sind das gerade mal 350 Generationen!

350x hatte dein Erbgut Zeit sich anzupassen. Von einem Leben in der freien Natur, ständig auf Nahrungssuche, hin zu einem sitzenden Leben in geschlossenen Räumen, der einzige Weg der zur Kühlschranktür. Der Kühlschrank gefüllt mit hochverarbeiteter Ware, ewig haltbar gemacht, rund ums Jahr verfügbar.

Heutzutage muss man schon fragen:

Wie viel von dem, was du isst, hätte deine Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt?

Wenn du ohne viel Tamtam gesund und schlank sein möchtest, ist die Lösung ganz einfach:

Verhalte dich etwas mehr, wie deine Vorfahren. Das heißt nicht, alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens über Bord zu werfen. Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Auch unsere Umwelt ist nicht mehr die der Steinzeit.

Es heißt, etwas mehr im Einklang mit dem zu sein, worauf wir angepasst sind. Mit Kühlschrank. Mit Restaurant. Mit Süßigkeiten. Ohne Lightprodukte. Ohne Diäten. Ohne Kalorienzählen.

Ich nenne es das Konzept des modernen Urmensch.

Das Konzept des modernen Urmensch

abnehmen mit gesunder ernährung

Vegan, Low Fat, Keto, High Fat, Low Carb… Welche Ernährungsform ist die richtige? Jeden Tag finden sich neue Empfehlungen in den Medien. Trotzdem werden wir immer dicker.

Ich halte nichts von Ernährungstrends. Es sind Trends. Sie kommen und gehen. Die Antwort auf die Frage „Was ist gesunde Ernährung?“, ist eine, die immer gilt. Für jeden von uns. Und sie ist ganz einfach:

Gesunde Ernährung = artgerechte Ernährung

Es ist eine Ernährung auf die wir seit Beginn der Menschheit angepasst sind.

Übergewicht ist in der Natur nicht vorgesehen.

Warum sind wir dann zu dick? Ich glaube, weil wir belogen werden.

Lass mich dir nur zwei Beispiele geben.

Die erste große Lüge geht so: Vollkorn ist gesund

  1. Der Rohstoff: Unser modernes Getreide ist überzüchtet. Unser Brot hat fast nichts mehr mit dem zu tun, was unsere Großeltern kannten. Gezüchteter Hochleistungsweizen ist auf Ertrag ausgerichtet und enthält entgegen früher unglaubliche Mengen an Gluten und Phytinsäure. Das kann deinem Darm ganz schön Probleme bereiten.
  2. Die Verarbeitung: Zeit ist Geld. Auch im Bäckerhandwerk. Wenn der Teig geht, arbeitet er. Bakterien bauen Stoffe ab und um. Auch die Eiweißverbindungen, die vielen Probleme machen. In der Industrie sind die Ruhezeiten des Teigs stark verkürzt. Schließlich sollen Stückzahlen produziert werden.
  3. Der Inhalt: sehr viel Zucker. Mit jeder Scheibe Brot schiebst du dir unglaubliche Mengen Zucker rein. Was ich lange nicht wusste: Kohlenhydrate sind nichts anderes als Zuckerverbindungen. Das gilt auch für Vollkorn. Karies finden wir, seit der Mensch Getreide anbaut.

Die Liste ließe sich noch lange fortführen. Aber auch ohne dieses Wissen kannst du dir ganz einfach selbst beantworten, dass Brot nicht auf deinen täglichen Speiseplan gehört:

Wie viele Körner sollen deine Vorfahren gesammelt haben? Monokulturen sind eine Erfindung der Moderne. Streifst du gedanklich durch die Steinzeit, findest du hier und da ein paar Ähren.

Kommen wir zur zweiten großen Lüge. Sie lautet: Iss täglich Milchprodukte.

Standard Milchprodukte aus dem Supermarkt schaden dir genauso, wie Fleisch aus Massentierhaltung.

  1. Die Haltungsform: Die Tiere  werden vollgepumpt mit Antibiotika, sind kaum auf der Weide und bekommen Weizen oder Soja zu fressen, das nicht zu ihrem natürlichen Speiseplan gehört. All das landet in der Milch und im Käse. Kurz gesagt: du isst die Traurigkeit der Kuh.
  2. Die Verarbeitung ist problematisch. Auch hier zwei kleine Beispiele: a) Milch wird homogenisiert, damit sich oben kein Rahm absetzt. Die Fettpartikel werden dadurch so unnatürlich klein, dass sie einfach deine Darmwand passieren und in die Blutbahn gelangen; b) Käsescheiben werden mit Phosphat bedampft, damit sie nicht aneinander kleben und anschließend in Plastik verpackt. Wer will so etwas ernsthaft essen?

Schauen wir evolutionär auf Milch. Deine Steinzeit-Vorfahren haben sie nur als Baby von ihrer Mutter bekommen. Sie werden sie kaum Mama Mammut abgeluchst haben.

Die Verträglichkeit von Laktose im Erwachsenenalter ist erst in der jüngeren Menschheitsgeschichte durch zufällige Mutation entstanden. Das kann seit der Domestizierung von Tieren einen Überlebensvorteil bedeuten. Muss aber nicht. Für diese Entscheidung hatte die Evolution schlicht noch nicht genügend Zeit. Evolutionär gesehen befinden wir uns in der Testphase. Eines aber ist klar:

Milchprodukte sind keine Grundnahrungsmittel!

Auch nicht in Bio.

Mit der Kuh ist es wie mit dem Menschen: sie gibt nur dann Milch, wenn sie Nachkommen hat. In der freien Natur gibt keine Kuh der Welt 24/7 Milch.

Wenn du Milchprodukte verträgst und essen möchtest, dann iss sie. Als saisonales Produkt. Milchprodukte passen in Frühjahr und Sommer, wenn die jungen Kälbchen auf der Wiese stehen. Oder von mir aus ganzjährig als Genussmittel. Keinesfalls als Grundnahrungsmittel.

Welche Lebensmittel gehören nun auf den Speiseplan?

Lange habe ich mich mit der Antwort darauf beschäftigt. Am Ende habe ich gemerkt, dass die Lösung unglaublich einfach ist. Fast schon lächerlich einfach. Sie passt in einen einzigen Satz. Dieser Satz ist meine Ernährungsformel.

Die Ernährungsformel um nebenbei abzunehmen

Die Gretchenfrage ist: worauf sind wir angepasst? Was haben unsere Vorfahren gegessen?

Die Antwort der Wissenschaft sieht so aus:

  • Gemüse, Obst, Beeren, Eier, Fisch, Fleisch, Schalentiere, Insekten, Nüsse und Pilze essen wir seit Jahrmillionen
  • Getreideprodukte, Reis, Mais, Kartoffeln, Milchprodukte und Hülsenfrüchte seit einigen tausend Jahren
  • Vor ein paar hundert Jahren kam raffinierter Zucker hinzu
  • Vor ein paar Jahrzehnten Fast Food

Die Botschaft ist klar:

Isst du jeden Tag vor allem industriell hergestelltes Zeug? Das bedeutet: alles aus dem Supermarkt, auf dem ein Etikett klebt!?

Bestehen üblicherweise Frühstück und Abendbrot aus Brötchen und Stulle? Und dein Mittagessen aus Nudeln mit Tomatensoße? Dann stehen deine Chancen ganz gut, krank und fett zu werden.

In diesem Zusammenhang höre ich oft: „Kann Ernährung wirklich gesund machen?“

Ich antworte darauf immer dasselbe:

„Na was denn sonst?“

Die Natur liefert dir alles, um dich fit und schlank zu halten!

Der Haken ist: Gespritztes Gemüse, mit Antibiotika gefütterte Tiere und auf ewig haltbar Gemachtes machen dich natürlich nicht gesund. Ganz im Gegenteil. Diese Dinge arbeiten aktiv gegen dich. Lass sie weg!

Natürlich heilt ein Salat auch keinen Beinbruch. Aber niemand muss Bluthochdruck, Cholesterin oder Diabetes bekommen. Auch im hohen Alter nicht.

Die Sache ist die: die Ernährung des Durchschnittsdeutschen ist schlicht eine Katastrophe. Er isst 100g Zucker pro Tag. Pro Tag! Ein Kilo Zucker in anderthalb Wochen! Und da ich keine 100g am Tag esse, muss es Leute geben, die täglich noch viel mehr davon verdrücken.

Das meiste davon ist gar kein Zucker, den wir selber untermischen. Der Großteil ist versteckt in  industriell hergestellten Produkten. Er steckt in Senf, in sauren Gurken, in Soßen, in Brotaufstrichen, in Wurst – er ist fast überall drin, er ist ein billiger Geschmacksträger.

Mal ganz abgesehen von Zucker und Fertignahrung:

Wie viele Nährstoffe sollen bitteschön in Nudeln mit Tomatensoße sein, verglichen mit einer Portion Fisch mit Gemüse?

Wie viele Nährstoffe sollen zwei Scheiben Käsebrot enthalten, verglichen mit einem bunten Salat mit Garnelenspießen?

Brot und Käse sind aus meiner Sicht nicht nur keine Grundnahrungsmittel. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Das Konzept der Grundnahrungsmittel ist ein Verbrechen an deiner  Gesundheit.

Es ist ein Armeleutekonzept. Grundnahrungsmittel hatten seit jeher die Aufgabe das schiere Überleben zu sichern. Eine optimale Ernährung ist eine abwechslungsreiche Ernährung.

In unseren Breitengraden gibt es kein einziges Lebensmittel, das ständig verfügbar ist. Zumindest außerhalb des Supermarktes. Ich schüttele ungläubig den Kopf über Empfehlungen wie  „iss jeden Tag Leinsamen“.

Es gibt kein Lebensmittel, das du täglich essen solltest.

Keines!

Die einzige Ausnahme: Wasser.

Damit kommen wir zu meiner Ernährungsformel. Sie lautet:

Nährstoffmaximierung statt Kalorienreduzierung.

So einfach ist gesunde Ernährung und Abnehmen

Du musst keine Kalorien zählen und akribisch darauf achten, unter einem Wert X zu bleiben.

Wichtig ist, dass dein Körper alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Frage dich nicht, wie viele Kalorien ein Lebensmittel hat. Frage dich, ob es dir die Nährstoffe in ausreichender Menge liefert, die du brauchst. Wenn du dich danach ernährst, ist es verdammt schwer, Übergewicht zu bekommen.

Ich bin überzeugt: Die Antwort auf die Frage, was gesunde Ernährung ist, ist ganz einfach. Du kannst sie dir jederzeit leicht selbst beantworten. Was also gehört auf deinen Speiseplan?

Alles das, was jetzt grade in deinem Vorgarten wächst! Oder wachsen würde, wenn du einen hättest. Alles, was du in deinem erweiterten Vorgarten noch an Eiern, Fisch und Fleisch erbeuten kannst, gehört auch dazu.

Ich bin kein Dogmatiker. Und ich halte nichts von Verboten. Aber ich kenne gerne das Optimum und entscheide dann selber, wie weit ich davon abrücke.

Ich bin ein großer Fan der 80/20-Regel. Konkret heißt das: ich versuche, mich zu mindestens 80% der Zeit optimal zu ernähren und lasse in maximal 20% der Fälle fünfe gerade sein. So habe ich Luft für Schokolade oder den Restaurantbesuch. Sich etwas gönnen gehört dazu.

Die zweite Frage, die ich häufig gestellt bekomme, ist die nach einer Ernährungspyramide. Irgendwie scheint sie sich ins kollektive Bewusstsein der Deutschen eingebrannt zu haben.

Lange Zeit wollte ich keine erstellen. Sie kam mir zu grob und zu ungenau vor. Schließlich hat jede Jahreszeit ihre Besonderheit. Und jeder Mensch ist verschieden. Jeder von uns verträgt unterschiedliche Dinge und benötigt unterschiedlich viel von Nährstoff A oder B.

Da eine Ernährungspyramide vielen beim Start in eine gesündere Lebensmittelauswahl hilft, habe ich dir eine erstellt. Bei all dem ist wichtig, dass die Qualität stimmt. Saisonal, regional, bio und artgerechte Haltung sind die Grundvoraussetzungen gesunder Ernährung.

Mit gesunder Ernährung ist abnehmen einfach

Willst du mehr über gesunde und ungesunde Lebensmittel erfahren? Oder Tipps und Rezepte bekommen. Dann starte hier:

Abnehmen und Ernährung

Abnehmtipps und –tricks

Rezepte zum Abnehmen

Mein Konzept des modernen Urmensch dreht sich viel um Ernährung. Weil wir in Sachen Ernährung so unglaubliche Mengen an Lügen aufgetischt bekommen. Wenn du abnehmen willst, ist gesunde Ernährung jedoch nur ein Teil vom großen Ganzen.

Abnehmen ist nicht nur eine Sache gesunder Ernährung

Unser moderner Lebensstil hat sich in unglaublich kurzer Zeit unglaublich weit weg entwickelt von dem, worauf wir angepasst sind. Das gilt nicht nur für deine Ernährung. Unser Umgang mit Licht, Bewegung, Kälte oder Stress sind weitere Bereiche.

Dein Körper ist ein Wunderwerk der Natur. In ihm ist alles mit allem vernetzt. Deshalb hat auch alles in deinem Leben Auswirkungen auf dein Gewicht. Manches mehr und manches weniger.

Mein Lieblingsbeispiel ist der Schlaf.

Schläfst du zu wenig, hast du am nächsten Tag viel mehr Appetit. Dummerweise vermehrt auf alles, was direkt auf deinen Hüften landet. Gleichzeitig tritt dein Sättigungsgefühl später ein. Und das alles, ohne dass du es mitbekommst.

Dein Körper schüttet nach einer unausgeschlafenen Nacht mehr vom „Hungerhormon“ Ghrelin und weniger vom „Sattmacherhormon“ Leptin aus. Am nächsten Tag isst du unbemerkt schon mal 300-400kcal mehr.

Willst du wissen, was neben deiner Ernährung noch das Abnehmen beeinflusst? Dann starte hier:

Abnehmen und Schlaf

Abnehmen und Hormone

Abnehmen und Sport

Dein Körper ist ein Überlebenskünstler. Er ist so gut darin, dass er selbst bei ungesündestem Lebensstil ganz schön lange durchhält. Dein Körper ist dein Haus. Du baust es in jungen Jahren auf. Wenn du nicht in die Erhaltung des Hauses investiert, bröckelt irgendwann der Putz.

Nebenbei abnehmen – wo fange ich an?

Wir haben uns zu einer Gesellschaft der Kranken und Übergewichtigen entwickelt. Diabetes, Cholesterin und Bluthochdruck lassen grüßen. Heute alles behandelbar mit Spritzen und Tabletten. Die Industrie freut sich. Der Mensch leidet.

Geschuldet sind die modernen Krankheiten einem Lebensstil, der so fern jeglichen natürlichen Lebens ist, dass unser System „Mensch“ kollabiert.

Es ist die Gesellschaft, die uns fett gemacht hat. Unsere moderne Esskultur, sich stetig ändernde Ernährungstrends, kulturelle Gewohnheiten und unser moderner Lebensstil lassen uns jedes Jahr mehr Kilos auf die Waage bringen lassen.

Ich sage: Es ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Die gesellschaftlichen Regeln müssen umgeschrieben werden. Der Kuchen zum Geburtstag und die Schachtel Pralinen als Dankeschön tragen nicht zu unserer Gesundheit bei. An jeder Ecke ein Mc Donalds auch nicht.

Vergiss die Stimme in deinem Kopf, die sagt ich schaffe das eh nicht.

Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

Es gibt zwei Strategien, die ich persönlich gern verfolge

  • Starte mit den Dingen, die dir leicht fallen. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Verändere erst dann weiter, wenn du merkst, dass es dir in Fleisch und Blut übergegangen ist
  • Überlege, welche einzelne Maßnahme für dich den größten Effekt hat. Konzentriere dich nur darauf

Wenn du mehr wissen willst, trag dich gerne in meine Liste ein:


Schlanke Grüße

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